1. "Tele-o-Log" ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den Begriffen "Teleologie" (griech., Lehre der Zielgerichtetheit) und "Dialog". "Erfinder" des Begriffes: Michael Sagurna, sächsischer Regierungssprecher.
 
2. Das System wird und wurde vom Medienbüro Leipzig betreut. Die Entwicklung des Tele-o-Log-Systems endete aus Kostengründen vorerst im Dezember 1997.
 
3. So zählte die Hamburger Agentur Fittkau und Maaß in ihrer fünften W3B-Umfrage zu Trends im deutschsprachigen World Wide Web im Oktober/November 1997 4,5 Prozent Beamte (An der Umfrage nahmen 16.403 deutschsprachige WWW-Nutzer teil. Internetadresse: http://www.w3b.de/).
 
4. Münchner Erklärung "Zivilisierung des Cyberspace, Modernisierung der Demokratie", Internetadresse: http://www.akademie3000.de
 
5. Claus Leggewie: "Netizens oder: der gut informierte Bürger heute. Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit? Chancen demokratischer Beteiligung im Internet - anhand US-amerikanischer und kanadischer Erfahrungen", Rede zur Internationalen Konferenz über die Werte der Informationsgesellschaft "Macht Information", Bonn 1996 (http://www.iid.de/macht/beitraege/leggewie.html)
 
6. Ermittlung der Entwickler Sven Türpe und Jürgen Christ auf Basis von vorhandenen WWW-Browsern im Markt
 
7. Leseranalyse Computerpresse von zehn führenden DV-Verlagen, 1997, PC-Online 11/97
 
8. z.B. für Wahlen geeignet: Politik-Quiz
 
9. Das Motto des Angebotes: "Netzforum.de - Surfen können Sie woanders ....".
 
10. Domain: Ein "digitales Grundstück" an der Datenautobahn
 
11. PageViews bezeichnen hier die Anzahl der Aufrufe der Home Page und Visits die Anzahl der Nutzungsvorgänge. Hits sind eine technische Größe für die Gesamtabrufe aller Seitenelemente, darunter auch der Grafiken. Das Zählverfahren der "PageViews" (heute Page Impressions) und "Visits", auch vom Bundesverband der Publikumszeitschriftenverleger (VdPZ) zur Besucherzahl-Messung bei Online-Medien eingesetzt, verwendet die werbetreibende Wirtschaft für die Preisgestaltung von Online-Anzeigenschaltungen. Informationen u.a.: http//www.ecce-terram.de; http://www.pz-online.de; http://www.ifw.de
 
12. unter anderem Frage von Ministerialdirigenten Fred Heidemann in der sächsischen Landesvetretung in Bonn
 
13. Kai Masser und Ralf Gerhards: "Webtest II - Bundesländer im Vergleich" Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer, 1997
 
14. http://www.anonymizer.com
 
15. Prof. Hans Geser: "Auf dem Weg zur 'Cyberdemocracy'? Auswirkungen der Computernetze auf die öffentliche politische Kommunikation", Zürich, Universität von Zürich, Institut für Soziologie, Version 1, Juli 1996 ; im Internet abrufbar unter http://www.unizh.ch/~geserweb/komoef/ftext.html
 
16. dazu Herbert Burkert in der Antrittsvorlesung Universität St. Gallen, 21. Januar 1997: "'Elektronische Demokratie'. Einige staats- und verfassungsrechtliche Anmerkungen", (Fassung des mündlichen Vortrags) St.Gallen/St.Augustin 28.1.1997; im Internet abzurufen unter http://www.gmd.de/People/Herbert.Burkert/ED.html: "In einem Buch aus dem Jahre 1964 mit dem Titel 'Die Welt in 1984' heisst es sinngemäss, die Strukturprobleme unserer demokratischen Staatsformen seien der Lösung nahe; endlich gebe es die Technologie, die allen Bürgern die direkte Beteiligung an politischen Entscheidungen erlaube: die Verbindung von Telefon und Fernsehen."
 
17. siehe dazu: Tagungsunterlagen Hans J. Kleinsteuber/Martin Hagen: "Konzepte elektronischer Demokratie in den USA und Deutschland: Darstellung einiger Positionen und Erörterung von Pro & Contra" - eine überarbeitete Fassung eines Papiers, das der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft - Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft" vorgelegt wurde, abzurufen im Internet unter http://www.evlka.de/extern/loccum/netztagung/for_6.html
 
18. Tagungsunterlagen Hans J. Kleinsteuber/Martin Hagen: "Konzepte elektronischer Demokratie in den USA und Deutschland: Darstellung einiger Positionen und Erörterung von Pro & Contra" - eine überarbeitete Fassung eines Papiers, das der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft - Deutschlands Weg in die Informationsgesellschaft" vorgelegt wurde, abzurufen im Internet unter http://www.evlka.de/extern/loccum/netztagung/for_6.html
 
19. Herbert Burkert zum Begriff "Elektronische Demokratie": "... ist die wörtliche Übersetzung des vor allem in den USA gebrauchten Begriffes: "Electronic Democracy". Unter diesem Begriff werden Diskussionen darüber zusammengefasst, wie sich informations- und kommunikationstechnische Infrastruktur, insbesondere die Erscheinungsformen des Internet, dazu zu nutzen lassen, demokratische Kommunikations- und Beteiligungsstrukturen zu beleben ... Im weiteren Sinne kennzeichnet der Begriff die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürger stärker in politische Diskussions- und Selbstorganisationsprozesse einzubeziehen ... Im engeren Sinne meint der Begriff die informations- und kommunikationstechnische Verbesserung der Verfahren für die jeweils verfassungsrechtlich vorgesehenen formalen Entscheidungsakte". Quelle: Herbert Burkert in der Antrittsvorlesung Universität St. Gallen, 21. Januar 1997: "'Elektronische Demokratie'. Einige staats- und verfassungsrechtliche Anmerkungen", (Fassung des mündlichen Vortrags) St.Gallen/St.Augustin 28.1.1997; im Internet abzurufen unter http://www.gmd.de/People/Herbert.Burkert/ED.html
 
20. Michael Macpherson: "Citizen participation in politics and the new communication media" (Bürgerbeteiligung in der Politik und die neuen Kommunikationssysteme), im Internet unter http://www.snafu.de/~mjm/init.html bzw. in englischer Version http://www.snafu.de/~mjm/CP/cp.html
 
21. U.S. Vice President Al Gore, World Telecommunication Development Conference, Buenos Aires, Monday, March 21, 1994 "I see a new Athenian Age of democracy forged in the fora the GII will create". Im Internet abzurufen unter http://www.itu.int/itudoc/itu-d/wtdc/wtdc1994/speech/gore_e_8303.txt ; siehe zu diesem Punkt auch: Sven Gösmann, "Internet, Neue Medien und gesellschaftliche Veränderung", Berlin 1997, Seminararbeit am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin des Wintersemesters 96/97; abrufbar unter http://members.aol.com/xsven/home.html ; Gösman zitiert u.a. Newt Gingrich: "'Cyberspace is the land of knowledge. And the exploration of that land can be a civilization´s truest, highest calling'".
 
22. Bill Gates: "Eine bessere Politik im Informationszeitalter?", aus Monitor 9/96, übersetzt von Peter Wansch und im Internet abzurufen unter http://www.monitor.co.at/monitor/996/storys/gates.htm
 
23. Rainer Rilling: "Internet und Demokratie", erschienen in "WSI-Mitteilungen" 3/1997, im Internet abzurufen unter http://staff-www.uni-marburg.de/~rillingr/bdweb/texte/IuD.html
 
24. Martin Hagen: "A Typology of Electronic Democracy", im Internet abzurufen unter http://www.uni-giessen.de/fb03/vinci/labore/netz/hag_en.htm. Der Beitrag ist eine stark gekürzte englische Version von "'Elektronische Demokratie' in den USA - Computernetzwerke und ihre Rezeption in amerikanischen Demokratiedebatten"; in früherem Stadium als "A Road to Electronic Democracy? Politische Theorie, Politik und der Information Superhighway in den USA", veröffentlicht in Hans J. Kleinsteuber (Hrsg.): Der "Information Superhighway". Opladen: Westdeutscher Verlag 1996, S. 63-85;
zum Thema siehe auch: Martin Hagen: "Elektronische Demokratie. Computernetzwerke und politische Theorie in den USA", Hamburg 1997, Lit-Verlag. Reihe Medien & Politik, Bd. 9
 
25. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Pressinformation: "Staatssekretär Dr. Schaumann eröffnet POLIKOM-Konferenz: Mehr Effizienz in Wirtschaft und Verwaltung durch Telekooperation", Bonn, 28.01.1997
 
26. Focus, Christian Weber/Uwe Wolff : "Mausklick statt Wahlzettel. Das Internet erobert die politische Kommunikation und verändert das Wesen der Demokratie", 17.2.97
 
27. Martin Hagen: "Elektronische Demokratie. Computernetzwerke und politische Theorie in den USA", Hamburg 1997, Lit-Verlag. Reihe Medien & Politik, Bd. 9
 
28. Thomas Zittel: "Über die Demokratie in der vernetzten Gesellschaft. Das Internet als Medium politischer Kommunikation", Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B42/97, 10.10.97, S.23-29
 
29. Martin Hagen: "Elektronische Demokratie. Computernetzwerke und politische Theorie in den USA", Hamburg 1997, Lit-Verlag. Reihe Medien & Politik, Bd. 9
 
30. Parlamentswahlen im Internet.Ein Beispiel in Polen"; bearbeitet von Aleksandra Sowa und Dr. Joachim Vesper, 11. Dezember 1997; Internet-Adresse: http://www-fes.gmd.de/new_media/publishing/wybory97.html
 
31. "Informationsgesellschaft"; Bericht der Arbeitsgruppe der österreichischen Bundesregierung, Wien, April 1997; Herausgeber: Bundeskanzleramt; Bundespressedienst; Internet-Adresse: http://www.austria.gv.at/infoges/doc/Kap08-2.html
 
32. "Das dient dazu, Politiker zur Nutzung dieses neuen Mediums, für die Teilnahme an Diskussionen zu ermuntern, da die Untersuchung politischer Online-Diskussionen gezeigt hat, daß einige Politiker keine Verwicklung in heftige Diskussionen mit der Öffentlichkeit riskieren wollen."
 
33. Prof. Hans Geser: "Auf dem Weg zur 'Cyberdemocracy'? Auswirkungen der Computernetze auf die öffentliche politische Kommunikation", Zürich, Universität von Zürich, Institut für Soziologie, Version 1, Juli 1996 ; im Internet abrufbar unter http://www.unizh.ch/~geserweb/komoef/ftext.html
 
34. Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg und Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages, "Zukunft der Medien in Wirtschaft und Gesellschaft..."
 
35. siehe zu diesem Thema auch: Claus Leggewie: "Netizens oder: der gut informierte Bürger heute. Ein neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit? Chancen demokratischer Beteiligung im Internet - anhand US-amerikanischer und kanadischer Erfahrungen", Rede zur Internationalen Konferenz über die Werte der Informationsgesellschaft "Macht Information", Bonn 1996 (http://www.iid.de/macht/beitraege/leggewie.html): "Es (das Netz - d.A.) könnte damit ein Instrumentarium der direkten ebenso wie der repräsentativen Demokratie werden, indem es in beiden Arenen horizontale Bürger-Diskussion in den Mittelpunkt rückt".
 
36. Focus, Autor: Stephan Wehowsky: "Es fehlen Visionen", Interview mit dem Informatiker Thomas Christaller, 17.2.97
 
37. Der Rat für Forschung, Technologie und Innovation: "INFORMATIONSGESELLSCHAFT Chancen, Innovationen und Herausforderungen. Feststellungen und Empfehlungen", Herausgeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), Bonn, Dezember 1995, 1. Auflage, Seite 48
 
38. Der Rat für Forschung, Technologie und Innovation: "INFORMATIONSGESELLSCHAFT Chancen, Innovationen und Herausforderungen. Feststellungen und Empfehlungen", Herausgeber: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF), Bonn, Dezember 1995, 1. Auflage, E 37, Seite 48/49
 
39. Bundestagsnachrichten: "Bundestag im Internet oft gefragt", Herausgeber: Pressezentrum des Deutschen Bundestages; "woche im bundestag", Heft 4/05.03.97; Internetadresse: http://www.bundestag.de/wib97/497152.htm
 
40. "Bonner Politiker auf der Datenautobahn, "Spiegel" 21/96
 
41. Antwort der Sächsischen Staatsregierung auf die Große Anfrage der SPD-Fraktion (Drs.2/3556) zum Thema "Chancen und Risiken der Informationsgesellschaft", Dresden, 5.11.1996, SK 34-0141
 
42. Dieter Grönling, Welt Weit Grönling: "Auch Surfer wählen CDU", Kolumne, TAZ Nr. 5357 vom 16.10.1997, Seite 18
 
43. taz, die tageszeitung, Surfbrett: "Der Kopf des zuständigen Politikers", Kommentar, TAZ Nr. 5363 vom 23.10.1997, Seite 18
 
44. Gabriele Hooffacker, Peter Lokk: "Online-Guide Politik & Gesellschaft", Reinbek 1997
 
45. Befragt wurden 1235 Erwachsene der Neuen Bundesländer und Berlins zu ihrem Verhältnis zur elektronischen Informationsverarbeitung.
 
46. Abrufbar unter der Internet-Adresse: http://www.ispo.cec.be/infosoc/promo/pubs/poll97/eurobaroen.htm. Für diese Untersuchung wurden fast 16.000 Interviews geführt, rund 1000 Einzelpersonen über 15 Jahre der EU-Länder, in denen die Untersuchung stattfand, wurden befragt. Sie repräsentieren jeweils die Gesamtbevölkerung.
 
47. 5,5 Prozent im Vergleich zu 3,5 Prozent Frauen
 
48. In dieser Altersgruppe nutzen 7,6 Prozent das Internet. Von den Personen in der Altersgruppe von 25 bis 39 Jahren nutzen 5,5 Prozent, zwischen 40 und 54 Jahren 4,6 Prozent und bei 55jährigen oder Älteren 1,5 Prozent das weltweite Computernetzwerk.
 
49. Verwaltungen haben in erster Linie die Aufgabe, "dem Bürger zu dienen und nicht umgekehrt" - der Freistaat Sachsen auf seiner Home Page http://www.sachsen.de
 
50. Kommentar von John Hormann in "Teleworx" 4/97
 
51. Rede vor dem BLM-Rundfunkkongreß 1995
 
52. Aussage von Dr. Albrecht Buttolo, Staatssekretär im sächsischen Innenministerium
 
53. Die SachsenLB und die Dresdner Bank ermöglichen das Bezahlen mit elektronischem Kleingeld (Cybercoins) über das Internet, u.a. mit dem Otto-Versand